Carolin von der Groeben ist eine deutsche Schauspielerin, Journalistin, Moderatorin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie zunächst durch Fernsehrollen wie in „Alles was zählt“. Als jüngere Schwester des Schauspielers Max von der Groeben und Tochter der früheren RTL-Sportmoderatorin Ulrike von der Groeben stammt sie aus einer prominenten Medienfamilie. Inzwischen hat sie sich mit gesellschaftlichen Reportagen und Dokumentationen eine eigenständige Karriere aufgebaut.
Kurzbiografie von Carolin Gräfin von der Groeben
| Merkmal | Angaben |
|---|---|
| Vollständiger Name | Carolin Gräfin von der Groeben |
| Bekannt als | Carolin von der Groeben |
| Geburtsdatum | 13. Februar 1995 |
| Alter | 31 Jahre (Stand: Oktober 2026) |
| Geburtsort | Köln oder Mönchengladbach (widersprüchliche Quellenangaben) |
| Nationalität | Deutsch |
| Beruf | Schauspielerin, Journalistin, Moderatorin und Synchronsprecherin |
| Eltern | Ulrike von der Groeben und Alexander von der Groeben |
| Geschwister | Max von der Groeben (Schauspieler) |
| Ausbildung | Leuphana Universität Lüneburg (2017–2020 laut Berufsprofil); Abschluss nicht öffentlich bestätigt |
| Bekannt durch | „Alles was zählt“, „Y-Kollektiv“, „Mädelsabende“ und 1LIVE DIGGI |
| Familienstand und Kinder | Nicht öffentlich bestätigt |
| Geschätztes Vermögen | Keine verlässlich bestätigten Angaben verfügbar |
Wer ist Carolin von der Groeben?
Carolin von der Groeben wurde am 13. Februar 1995 geboren und ist im Oktober 2026 31 Jahre alt. Über ihren Geburtsort gibt es widersprüchliche Angaben: Während mehrere biografische Datenbanken Köln nennen, bezeichnete eine WDR-Veröffentlichung von April 2013 Mönchengladbach als Geburtsort. Ihre Verbindung zur Region Köln ist dagegen gut dokumentiert.
Schon als Kind stand sie vor der Kamera und übernahm später zahlreiche Sprechrollen. Neben der Schauspielerei entwickelte sie ein wachsendes Interesse am Journalismus. Heute arbeitet sie vor allem an Reportagen, Dokumentationen und Moderationen für unterschiedliche deutsche Medienunternehmen.
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Carolin von der Groeben: Eltern und Familie
Carolin ist die Tochter von Ulrike und Alexander von der Groeben. Ihre Mutter war jahrzehntelang als Sportmoderatorin bei „RTL aktuell“ tätig. Ihr Vater machte sich zunächst als Judoka einen Namen und arbeitete anschließend als Sportjournalist und Kommentator.
Beide Kinder der Familie entschieden sich für eine Laufbahn in der Medienbranche. In einem RTL-Beitrag vom 19. August 2026 äußerte sich Ulrike von der Groeben stolz über ihre Kinder. Besonders an Carolin schätze sie deren Kreativität und Fähigkeit, eigene journalistische Projekte zu entwickeln.
Max und Carolin von der Groeben
Ihr älterer Bruder Max von der Groeben wurde am 15. Januar 1992 geboren. Einem breiten Publikum wurde er als Daniel „Danger“ Becker in der Kinofilmreihe „Fack ju Göhte“ bekannt. Während er sich überwiegend auf die Schauspielerei konzentriert, arbeitet Carolin zusätzlich als Reporterin, Autorin und Moderatorin.
Beide Geschwister sind gelegentlich gemeinsam im Fernsehen zu sehen. Für den 4. September 2026 verzeichnete das ARD-Programm einen gemeinsamen Auftritt bei „Quizduell-Olymp“. Über ihre privaten Familientreffen ist hingegen wenig öffentlich bekannt.
Kindheit, Schule und Ausbildung

Carolin sammelte bereits mit acht Jahren erste Erfahrungen vor der Kamera. Das berichtete die WDR-Hauszeitung im April 2013. Während ihrer Schulzeit erhielt sie weitere Schauspiel- und Sprechaufträge, die sie mit ihrer Ausbildung vereinbarte.
Im Jahr 2013 wurde sie in einem WDR-Format als junge Schauspielerin vorgestellt, die gerade ihr Abitur bestanden hatte. Über ihre damalige Schule und persönliche Schulzeit gibt es nur wenige gesicherte Angaben.
Laut ihrem öffentlich zugänglichen Berufsprofil besuchte sie zwischen 2017 und 2020 die Leuphana Universität Lüneburg. Ein konkreter Studienabschluss oder ein bestimmtes Studienfach lässt sich anhand der verfügbaren Angaben nicht zweifelsfrei bestätigen.
Schauspielkarriere: Von „Alles was zählt“ bis „Intimate“
Zu Carolins frühen Fernsehauftritten zählt eine Rolle in „Der Elefant – Mord verjährt nie“ aus dem Jahr 2004. Größere Bekanntheit erlangte sie durch die RTL-Serie „Alles was zählt“ (AWZ), in der sie von 2008 bis 2010 Zoé Laffort verkörperte.
Die tägliche Serie bot ihr die Gelegenheit, über längere Zeit innerhalb eines festen Ensembles zu arbeiten. Später wurde ihre Rolle von einer anderen Schauspielerin übernommen. Filmografiedatenbanken nennen unterschiedliche Episodenzahlen, weshalb der dokumentierte Spielzeitraum die verlässlichere Angabe ist.
2010 folgte eine Rolle in „Ich trag dich bis ans Ende der Welt“. Anschließend war sie unter anderem in „Der Lehrer“, „Polizeiruf 110“ und „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ zu sehen. Weitere Filmografien führen „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ auf.
Auch während ihrer journalistischen Laufbahn blieb sie gelegentlich als Schauspielerin aktiv. Zu ihren jüngeren Produktionen gehören „Alarm für Cobra 11“, „Der Schiffsarzt“ und die Serie „Intimate“ aus dem Jahr 2023.
Synchronsprecherin und Stimme von 1LIVE DIGGI
Neben der Schauspielerei arbeitete Carolin früh als Synchron- und Hörspielsprecherin. Zu ihren dokumentierten Tätigkeiten zählen Sprachaufnahmen für Kinderproduktionen, darunter frühe deutsche Fassungen von „Peppa Wutz“, sowie weitere Hörspiel- und Medienprojekte.
Im April 2013 wurde sie im Alter von 18 Jahren als neue Station-Voice für 1LIVE DIGGI vorgestellt. Für den digitalen Jugendkanal des WDR sprach sie regelmäßig Senderkennungen und Ankündigungen ein. Anders als eine klassische Radiomoderatorin prägte sie damit vor allem den wiedererkennbaren Klang des Senders.
Diese Tätigkeit ergänzte ihre schauspielerische Erfahrung und wurde zu einem weiteren Bestandteil ihrer vielseitigen Medienkarriere.
Der Wechsel zum Journalismus
Mit zunehmender Berufserfahrung verlagerte Carolin ihren Schwerpunkt auf gesellschaftliche Reportagen. Besonders durch ihre Arbeit für das „Y-Kollektiv“ entwickelte sie ein eigenständiges journalistisches Profil. Das Format beschäftigt sich mit ungewöhnlichen Lebenswelten, gesellschaftlichen Konflikten und kontrovers diskutierten Themen.
Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 berichtete sie aus der betroffenen Region. Im März 2022 stellte der WDR sie außerdem als neue Moderatorin des Formats „Mädelsabende“ vor. Neben digitalen Beiträgen übernahm sie Aufgaben für den gleichnamigen Podcast, der unter anderem Beziehungen, gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Erfahrungen behandelt.
In einem Interview mit t-online vom Oktober 2022 sprach Carolin über ihre Neugier auf ungewöhnliche Themen. Dabei thematisierte sie auch ihre gelegentliche Moderationsarbeit für eine Erotikfilmfirma. Dieses berufliche Engagement erlaubt jedoch keine Rückschlüsse auf ihr Privatleben.
Investigative Reportagen und Dokumentationen
2023 wirkte sie an der ZDF-Dokumentation „So geht Nachhaltigkeit! Die Challenge zu Weihnachten“ mit. Im Mittelpunkt stand die praktische Umsetzung nachhaltigen Konsums.
2024 untersuchte sie in einer Reportage das sogenannte Cybergrooming, also die gezielte sexuelle Kontaktaufnahme Erwachsener zu Minderjährigen im Internet. Weitere journalistische Arbeiten beschäftigten sich mit ungewöhnlichen Beziehungs- und Sexualitätsvorstellungen, Jenseitsmedien und dem Geschäft mit Paparazzi-Fotos.
2025 wurde sie bei der ARTE-Wissenschaftsdokumentation „Können wir Süchte ausschalten?“ aus der Reihe „42 – Die Antwort auf fast alles“ als Regisseurin geführt.
Carolin von der Groeben 2026: Aktuelle Projekte
Im Februar 2026 erschien die Dokumentation „Y-History: 100 Jahre auf Koks“. Darin untersucht Carolin die Geschichte des Kokainkonsums in Deutschland und dessen gesellschaftliche Folgen. Für die am 9. Februar veröffentlichte Produktion sprach sie mit Konsumierenden, ehemaligen Beteiligten des Drogenhandels und Betroffenen. Auch Musiker Steffi Stephan berichtete über frühere Erfahrungen mit Kokain.
Im April 2026 war sie an der RTL-Reihe „Inside“ beteiligt. Für „Inside FERRERO“ reiste sie unter anderem an die Elfenbeinküste, um die Herkunft von Kakao und Produktionsbedingungen zu untersuchen.
Im Mai folgte eine „Y-Kollektiv“-Reportage über die Sexualisierung von Frauen mit Lernschwierigkeiten auf Datingplattformen. Der Film beschäftigte sich mit dem Spannungsverhältnis zwischen sexueller Selbstbestimmung und dem Risiko der Ausbeutung.
Am 7. Oktober 2026 moderierte sie außerdem die ZDF-Debatte „Macht und Moral auf Social Media?“ im Format „UNBUBBLE“. Zu den Gästen gehörten Jonas Wuttke, Imke Rabiega, Elena Carrière und Yung FSK18. Diskutiert wurde die Verantwortung von Influencern gegenüber ihrem Publikum.
Ist Carolin von der Groeben verheiratet und hat sie Kinder?
Über Carolins Privatleben sind nur wenige zuverlässige Informationen öffentlich verfügbar. Ob sie derzeit einen festen Partner hat oder verheiratet ist, lässt sich nicht verlässlich bestätigen. Eine öffentlich belegte Hochzeit ist ebenfalls nicht bekannt.
Auch zur Frage, ob sie eigene Kinder hat, liegen keine gesicherten Angaben vor. Daraus lässt sich weder eine Mutterschaft noch Kinderlosigkeit ableiten.
Ebenso fehlen belastbare Informationen über ihr Einkommen, Vermögen und ihren aktuellen privaten Wohnalltag. Ihre Reportagen über Sucht, Sexualität und gesellschaftliche Konflikte sind journalistische Arbeiten und sollten nicht als Aussagen über persönliche Erfahrungen missverstanden werden.
Häufig gestellte Fragen
Wer ist Carolin von der Groeben?
Carolin von der Groeben ist eine deutsche Schauspielerin, Journalistin, Moderatorin und Synchronsprecherin. Sie ist die jüngere Schwester des Schauspielers Max von der Groeben.
Wie alt ist Carolin von der Groeben?
Carolin von der Groeben wurde am 13. Februar 1995 geboren und ist im Oktober 2026 31 Jahre alt.
Wer sind die Eltern von Carolin von der Groeben?
Ihre Eltern sind die ehemalige RTL-Sportmoderatorin Ulrike von der Groeben und der frühere Judoka und Sportjournalist Alexander von der Groeben.
Ist Carolin von der Groeben verheiratet und hat sie Kinder?
Ob Carolin von der Groeben verheiratet ist oder eigene Kinder hat, ist öffentlich nicht zuverlässig bestätigt.
In welchen Serien und Fernsehsendungen war Carolin von der Groeben zu sehen?
Sie spielte unter anderem in „Alles was zählt“, „Der Lehrer“ und „Alarm für Cobra 11“. Außerdem arbeitet sie als Reporterin für Formate wie das „Y-Kollektiv“.
Fazit
Carolin von der Groeben hat sich unabhängig von ihrer bekannten Familie eine vielseitige Medienkarriere aufgebaut. Von frühen Schauspielrollen über Synchronarbeiten und 1LIVE DIGGI bis zu anspruchsvollen Reportagen für ARD, RTL und ZDF reicht ihr beruflicher Werdegang.
Während sie ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraushält, ist ihre journalistische Arbeit gut dokumentiert. Besonders ihre Projekte aus dem Jahr 2026 zeigen, dass sie sich weiterhin mit gesellschaftlich relevanten und kontroversen Themen beschäftigt. Damit ist sie längst mehr als die Schwester von Max von der Groeben.
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